Als Kirche wollen wir „Liebe leben”. Dadurch wollen wir unser Umfeld, unsere Stadt, positiv beeinflussen, damit auch Linz, mehr und mehr, „Liebe lebt”. Das geschieht dadurch, dass wir Menschen bedingungslos lieben und sie in die Liebesbeziehung mit Gott einladen die wir selbst leben. Wir glauben, dass wahre Liebe einen einzigen Ursprung hat, nämlich Gott:

URSPRUNG DER LIEBE

LINZ LEBT LIEBE

LINZ, STADT DER LIEBE

Wie im Himmel, wo Gottes Liebe alles durchdringt, so in Linz!

UNSER AUFTRAG:
LINZ LEBT LIEBE

Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht neidisch oder überheblich, stolz oder anstößig. Die Liebe ist nicht selbstsüchtig. Sie lässt sich nicht reizen, und wenn man ihr Böses tut, trägt sie es nicht nach. Sie freut sich niemals über Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich immer an der Wahrheit. Die Liebe erträgt alles, verliert nie den Glauben, bewahrt stets die Hoffnung und bleibt bestehen, was auch geschieht. Die Liebe wird niemals aufhören.

Die Bibel (1. Korinther 13:5-8)

Das Versprechen des Evangeliums ist es, dass wir diese Liebe geschenkt bekommen können.

Vineyard Linz ist eine Kirche, die Liebe lebt, und unser Ziel oder Auftrag ist es, dass Linz eine Stadt wird, die Liebe lebt. Linz lebt Liebe. Spricht dich das an? Wenn ja, dann füll das Kontaktformular aus und lass uns ins Gespräch kommen!

Lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Wer liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer aber nicht liebt, kennt Gott nicht - denn Gott ist Liebe.

Die Bibel (1. Johannes 4:7-8)

Kirche besteht für uns aus Menschen, die diesen Gott der Liebe, Jesus, persönlich kennen, die ihn lieben und von ihm geliebt werden, und die diese Liebe daher weitergeben möchten. Auf unserer Seite über Jesus kannst du mehr über ihn erfahren!

Liebe, Liebe, Liebe – ist ja alles schön und gut, aber was ist Liebe eigentlich? Wenn wir von Liebe reden, meinen wir nicht nur Liebe, wie sie normalerweise in unserer Kultur gelebt wird. Für uns ist das nur ein Schatten von der perfekten, wunderbaren, mitreißenden Liebe, die in Gott ist und die wir in ihm erleben. Da wir glauben, dass er der Ursprung aller Liebe ist, lassen wir ihn auch definieren, was Liebe überhaupt ist! In der Bibel ist natürlich sehr viel von Liebe die Rede. Eine Stelle, die oft aus Hochzeiten bekannt ist (in der es aber eigentlich darum geht, wie Liebe in einer Kirche gelebt werden soll), definiert Liebe sehr treffend:

Diese Definition klingt zwar wunderschön, scheint aber, wenn wir ehrlich sind, fast unerreichbar. Aber das ist genau die Liebe, die von Jesus ausgelebt wurde. Er war nicht selbstsüchtig, als er für uns am Kreuz starb. Kurz vor seinem Tod am Kreuz, wo ihn doch Menschen gerade auf das Kreuz genagelt hatten, war er nicht nachtragend, sondern bat seinen Vater stellvertretend für die Menschen um Vergebung.

Denn wir wissen, wie sehr Gott uns liebt, weil er uns den Heiligen Geist geschenkt hat, der unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt. Christus kam ja zu einer Zeit, als wir der Sünde noch hilflos ausgeliefert waren, und er starb für uns, die wir ohne Gott lebten. Selbst für einen guten Menschen würde kaum jemand sterben - am ehesten noch für einen herausragenden Menschen. Gott dagegen beweist uns seine große Liebe dadurch, dass er Christus sandte, damit dieser für uns sterben sollte, als wir noch Sünder waren.

Er kam aus Liebe zu uns auf die Welt und er starb aus Liebe zu uns. Er ist auferstanden, und liebt uns! Und das Versprechen des Evangeliums ist es, dass wir genau diese Liebe geschenkt bekommen können, damit sie nicht mehr unerreichbar ist, sondern in uns durch Gott den Heiligen Geist, der in uns lebt, gegenwärtig ist:

Menschen bedingungslos lieben und in eine Liebesbeziehung mit Gott einladen.

Im „Vater Unser” Gebet heißt es „Wie im Himmel, so auf Erden”. Wie im Himmel, wo Gottes Liebe alles durchdringt, so auf Erden, so in unserem Leben, so in Linz! In der Bibel werden viele verschiedene Bilder verwendet für den Himmel. Eines davon ist eine Stadt:

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen wie eine schöne Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat. Ich hörte eine laute Stimme vom Thron her rufen: »Siehe, die Wohnung Gottes ist nun bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein und Gott selbst wird bei ihnen sein. Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.« Und der, der auf dem Thron saß, sagte: »Ja, ich mache alles neu!«

Die Bibel (Offenbarung 21:2-5)

Diese neue Zeit von der hier gesprochen wird ist eine Zeit in der Gottes Willen zu 100% getan wird, daher gibt es kein Weinen, keinen Schmerz, keine Ungerechtigkeit, keine Trauer. Das wird in der Bibel auch oft Königreich Gottes genannt – die Herrschaft von Jesus. Die „erste Welt mit ihrem Unheil” von der der Bibelvers spricht, ist die Welt wo Gott nicht regiert – eine Welt mit Ungerechtigkeit, Krankheit, Rassismus, Ehescheidung und Zerbruch von Beziehungen, Vater- und oft Mutterlosigkeit, Hunger, Schmerz, Krieg und Mord, Unterdrückung und Versklavung.

Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.« Und der, der auf dem Thron saß, sagte: »Ja, ich mache alles neu!«

Mit dem Kommen von Jesus ist die neue Zeit, das Reich Gottes hier auf dieser Welt, angebrochen. Doch die „erste Welt mit ihrem Unheil” geht gleichzeitig weiter – wir leben also in einer Zeit wo beide Realitäten existieren und wo wir beide Realitäten erleben. Doch als Kirche ist es unser Auftrag, die Realität von der Stadt Gottes in unserer eigenen Stadt auszuleben und durch Gottes Wirken in und um uns auszubreiten. Mit großer Hoffnung sehnen wir uns nach dem Tag, der in der Bibel vorausgesagt und versprochen wird:

Die Realität der Stadt Gottes in unserer eigenen Stadt ausleben und durch Gottes Wirken in und um uns ausbreiten

Gottes Liebe unterscheidet sich maßgeblich von Liebe, wie sie in unserer Kultur praktiziert wird.

Gottes Liebe:

Ist nicht durch unser Verhalten verdient, sondern bedingungslos!

Ist nicht von seiner Laune oder Gefühlen abhängig, sondern ist ewig und unerschütterlich!

Wartet nicht darauf, dass sie erwidert wird, sondern liebt zuerst!

Fordert uns nicht auf, zuerst besser zu werden, sondern liebt uns so, wie wir sind!

Lässt uns nicht so verbleiben, wie wir sind, sondern verändert uns von Grund auf, damit wir Jesus ähnlicher werden.

Die Bibel (Römer 5:5-8)

Die Bibel (Offenbarung 21:5)